"WIR SIND FÜR SIE DA" – Auch in Zeiten von "COVID-19" werden wir unser digitales Website-Angebot für Sie ständig aktuell halten…

OFV will Saison zu Ende bringen

Der Südbadische Fußballverband hat am Samstag informiert, wie der Saison-Fahrplan der nächsten Wochen ausschaut…

Christian Dusch macht sich nichts vor: „Wir sind uns bewusst, dass wir mit unseren Entscheidungen nicht alle Spieler und Vereine begeistern werden. Die Rahmenbedingungen sind aber leider so, dass wir erneut keine langfristige Planbarkeit haben. Keinesfalls wollen wir Chancen zum Fußballspielen durch verfrühte Entscheidungen gefährden“, erklärte der Vizepräsident des Südbadischen Fußballverbandes nach einer Vorstandssitzung am Freitagabend. Zusammengefasst sind drei Entscheidungen gefallen, die im Übrigen für alle Landesverbände in Baden-Württemberg und damit auch für die Oberliga gültig sind.

1.) Es gibt keinen sofortigen Abbruch. Sollte der Spielbetrieb nicht spätestens am 09. Mai fortgesetzt werden können, wird die Saison in allen Spielklassen annulliert.
2.) Vor dem Re-Start erhalten die Vereine eine vierwöchige Vorbereitungszeit.
3.) Die Fußball-Saison in Südbaden wird nicht über den 30. Juni hinaus verlängert.

Stefan Klein (Sportvorstand des Offenburger FV): „Wir wollen die Saison gerne sportlich zu Ende bringen, doch das entscheiden letztlich der Bund oder das Land. Es war aber okay, dass die Saison nicht schon vorzeitig abgebrochen worden ist. Da sollte man einfach abwarten, ob noch was geht – auch im Sinne der Jugend. Vier Wochen Vorbereitung sind kein Problem. Unsere Spieler haben einen Plan vom Trainer, den sie auch einhalten. Grundsätzlich wäre es aber wichtiger, den Einzelhandel wieder zu öffnen. Da hängen schließlich Existenzen dran.“

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: Ch. Breithaupt)

Saison wird nicht verlängert

Die Fußball-Saison in Südbaden wird nicht über den 30. Juni hinaus verlängert. Das hat der Südbadische Fußballverband am Freitagabend auf einer Vorstandssitzung beschlossen. Vor dem Re-Start erhalten die Vereine eine vierwöchige Vorbereitungszeit…

Der Verbandsvorstand des Südbadischen Fußballverbandes hat am Freitagabend den Rahmen für die Fortsetzung der Saison 2020/21 weiter angepasst. Das Bestreben ist weiterhin, die Saison mit Auf- und Absteigern abzuschließen und zu werten. Kann die Vorrunde in Staffeln mit elf oder mehr Mannschaften bis zum 30. Juni nicht fertig gespielt werden, wird die Spielzeit grundsätzlich in allen Staffeln annulliert.

Wie bereits am 4. Dezember 20 vom Verbandsvorstand beschlossen, wird beim Spielmodus nach der Staffelgröße differenziert. Entscheidend sind die noch zur Verfügung stehenden Spieltage: Nach aktuellem Stand kann in Staffeln mit elf oder mehr Mannschaften nur noch die Vorrunde zu Ende gespielt und anschließend gewertet werden. In Staffeln mit zehn oder weniger Mannschaften ist nach dem Abschluss der Vorrunde die bereits beschlossene und kommunizierte „verkürzte Rückrunde“ weiterhin möglich. Auf- und Abstiegsspiele sind in beiden Varianten vorgesehen.

Vor den ersten Pflichtspielen ist eine Vorbereitungszeit von etwa vier Wochen vorgesehen. Der Trainingsbetrieb ohne Kontaktbeschränkungen auf dem Spielfeld muss dafür von den Behörden grundsätzlich erlaubt sein. Der letztmögliche Zeitpunkt für die Durchführung des Spielbetriebs in den Staffeln mit elf und mehr Mannschaften nach dem beschriebenen Modus ist der 9. Mai. Nach diesem Datum stehen nicht mehr genügend Spieltage für Staffeln mit elf oder mehr Mannschaften für die Beendigung der Vorrunde bis zum 30. Juni zur Verfügung. Dann müssen alle Staffeln ohne Wertung und ohne Auf- und Absteiger annulliert werden.

Eine Verlängerung der Spielzeit 2020/21 über den 30. Juni hinaus würde zu erheblichen Problemen bei den Vereinswechseln, beim Übergang zu den Baden-Württembergweiten Oberligen, bei der Saisonplanung für die Vereine und bei der Planung und Durchführung der Saison 2021/22 führen. Bereits die Verlängerung der Saison 2019/20 wurde aus den genannten Gründen vom außerordentlichen Verbandstag 2020 ausgeschlossen; eine zu damals veränderte Sachlage ist nicht erkennbar.

Ein Abbruch zum jetzigen Zeitpunkt wäre nicht im Sinne des sportlichen Wettbewerbes. Der SBFV ist verpflichtet, den Spielbetrieb für seine Vereine mit der Austragung möglichst vieler Spiele zu organisieren, sofern dies möglich ist. Mit den beschlossenen Regelungen, dem Datum des 9. Mai und den zugesicherten etwa vier Wochen Vorbereitungszeit wird in dieser unsicheren Pandemiezeit die bestmögliche Klarheit gegeben. Gleichzeitig steht die Saison 2020/21 wegen der Abhängigkeit des Spielbetriebs von den behördlichen Entscheidungen und den unvorhersehbaren Entwicklungen des Infektionsgeschehens weiterhin unter Vorbehalt.

Vor den Beschlüssen gab es am 17. Februar einen digitalen Austausch mit den Vereinen. Vizepräsident Christian Dusch und Geschäftsführer Siegbert Lipps gingen auf die Fragen ein – eine Videoaufzeichnung ist auf sbfv.de zu finden. Der Abend und viele Nachrichten von Vereinen im Anschluss zeigten ein breites Stimmungsbild, wobei sich eine Mehrheit für die Fortführung der Saison ausspricht. Den Wunsch, bald wieder auf den Platz zurückkehren zu können, teilten alle Beteiligten.

„Wir sind uns bewusst, dass wir mit unseren Entscheidungen nicht alle Spieler und Vereine begeistern werden. Die Rahmenbedingungen sind aber leider so, dass wir erneut keine langfristige Planbarkeit haben. Das hat zur Folge, dass wir nur schrittweise vorgehen können. Keinesfalls wollen wir Chancen zum Fußballspielen durch verfrühte Entscheidungen gefährden. Deshalb müssen wir für weitere Entscheidungen noch weiter abwarten“, erläutert Dusch.

Präsident Thomas Schmidt sagt: „Wir würden es sehr begrüßen, wenn uns die Politik in nächster Zeit auch für den Amateur- und Freizeitsport eine Öffnungsperspektive bieten und damit Planbarkeit verschaffen würde. Gerade die Kinder und Jugendlichen leiden in der Lockdown-Phase besonders unter dem Bewegungsmangel. Unabhängig von der Frage, ob diese in einem Wettbewerb Fußball spielen können, wäre es sicher ein großer Schritt, wenn hier wenigstens Trainingsbetrieb stattfinden könnte. Dass dabei die Hygienevorschriften eingehalten werden müssen, ist natürlich selbstverständlich.“

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: SBFV)

Die Saison steht auf der Kippe

Der Südbadische Fußballverband muss entscheiden, wie es mit der Saison weitergeht. Einfach wird es nicht: Es gibt zahlreiche kontroverse Meinungen von Vereinsvertretern…

Der Südbadische Fußballverband ist nicht zu beneiden. Nicht nur sind die Entscheidungsträger den Auswirkungen einer Jahrhundert-Pandemie ausgesetzt, von der niemand weiß, wann sie unter Kontrolle ist und wieder ein „normales“ Leben zulässt. Sie müssen sich auch mit den kontroversen Meinungen unzählinger Vereinsvertreter von der Oberliga bis zur Kreisliga C (und dem Jugendbereich) auseinandersetzen. Die Saison nach der Vorrunde beenden mit Auf- und Absteiger? Verlängerung der Saison über den 30. Juni hinaus, womöglich bis ins Frühjahr 2022? Sofortiger Saisonabbruch? Das sind alles Optionen, die ihre Befürworter haben. Dies wurde am Mittwochabend deutlich, als der SBFV seine Vereine zu einer virtuellen Infoveranstaltung einlud. Nun haben die Verantwortlichen bis Freitagabend Zeit, die mehr als 150 Wortmeldungen im Chat und zahlreiche E-Mails auszuwerten. Dann tagt die Vorstandschaft und will einen Fahrplan festlegen, der Anfang kommender Woche veröffentlicht werden soll.

Im Gegensatz zu Hallensportarten, die ihre Saison längst abgebrochen haben und auf einen Neustart im Spätsommer hoffen, hat der Fußball noch zwei Trümpfe in der Hand. Das Spiel findet im Freien auf weitläufigen Sportplätzen und nicht in engen Hallen statt. Und nicht zuletzt die große Hoffnung, dass die Pandemie in den wärmeren Monaten sowie dank Hygienekonzepten und Impfungen kontrolliert werden kann. „Wir wollen die Vereine in unseren Entscheidungsprozess mit einbinden. Das ist uns ganz wichtig“, stellte der für den Spielbetrieb zuständige SBFV-Vizepräsident Christian Dusch während der einstündigen Infoveranstaltung am Mittwochabend klar. Was im Prinzip ein lobenswerter Ansatz ist, könnte aber zum Problem werden. Denn die Meinungen der Vereine sind so unterschiedlich, dass sie kaum auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen sein dürften.

Das fängt schon bei der Frage an, wieviel Vorbereitungszeit den Teams nach dem Ende des Lockdown gewährt werden muss, bis der Spielbetrieb fortgesetzt werden kann. Mehrere Vereinsvertreter meldeten sich zu Wort und vertraten die Meinung, dass das Verletzungsrisiko bei einer kurzen Vorbereitung nach mehr als vier Monaten Pause nicht vertretbar wäre. „Die Vorbereitungszeit kann noch diskutiert werden“, räumte Dusch ein.

Auch die Diskussion, ob die Saison bereits jetzt ohne Wertung abgebrochen oder unbedingt fortgeführt werden soll, ließ keine klare Tendenz erkennen. Vielmehr lassen sich die meisten Vereinsvertreter da sehr von der aktuellen sportlichen Situation ihres Clubs leiten. Spitzenteams fürchten, um ihre Aufstiegschance gebracht zu werden. Kellerkinder wittern die Chance auf den „kampflosen“ Klassenerhalt.

Der SBFV hat weiter die klare Absicht, vom Saisonende am 30. Juni nicht abzurücken, um die Spielzeit 2021/22 nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Als „Best-Case-Szenario“ beschrieb Dusch das Ende des Lockdowns am 07. März, was eine Saisonfortsetzung nach Ostern am 10./11. April ermöglichen würde. Als spätesten Termin für den Neustart nannte er den 09. Mai. „Dann könnten wir zumindest in allen Ligen die Vorrunde beenden und Relegationen um Auf- und Abstieg spielen“, so der Vizepräsident. Der Saisonabbruch ist für ihn „die schlechteste Variante“. Aber: „Damit müssen wir uns auseinandersetzen.“

Wenn am 09. Mai noch immer nicht gespielt werden kann, „geht uns schlicht und einfach die Zeit aus“, weiß Dusch. Denn regelmäßige englische Wochen sollen den Clubs nicht zugemutet werden. Dienstag und Mittwoch könnten stattdessen für Nachhol- und Pokalspiele genutzt werden. „Es gibt Mannschaften, die noch drei oder vier Nachholspiele zu bestreiten haben. Das dürfen wir nicht außer Acht lassen“, warnt Dusch.

Es gibt aber nicht wenig Vereine, die eine Saisonfortsetzung über den 30. Juni hinaus befürworten, möglicherweise bis zum Jahresende oder gar ins Frühjahr 2022 hinein. „Wir bitten die Vereine ausdrücklich darum, uns ihre Argumente mitzuteilen, damit wir ein breites Meinungsbild für unsere Entscheidung haben“, so Dusch. Nur bei einem Punkt waren sich fast alle einig: Spiele ohne Zuschauer wären eine „fatale Entscheidung“ und sollten kein Thema sein.

Sollte es zum Saisonabbruch kommen, würde dies für alle Ligen um Männer-, Frauen- und Jugendbereich gelten. „Diese Entscheidung kann nur einheitlich für das gesamte Verbandsgebiet getroffen werden“, stellte Dusch fest. Klarheit herrscht dagegen in Sachen Wechselfrist. „Die Sechs-Monats-Regel ist ab dem 01. Februar ausgesetzt. Es kann also in dieser Saison kein Spieler mehr ohne Zustimmung des abgebenden Vereins wechseln“, verkündende SBFV-Geschäftsführer Siegbert Lipps.

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: SBFV)

Nico Schlieter wird Trainer

Nico Schlieter verlässt zum Saisonende den Offenburger FV und wird Spiertrainer bei seinem Heimatverein FV Biberach…

Der 31-Jährige Nico Schlieter blickt auf eine bisher interessante Spielerkarriere zurück. In den Anfangszeiten spielte er in der Jugend des FV Biberach, bis sein großes Talent vom Offenburger FV entdeckt wurde. Danach wechselte er zum SC Freiburg, wo er unter dem jetzigen Bundesliga-Trainer Christian Streich mit der A-Jugend deutscher Meister geworden ist.

Im Seniorenbereich spielte Nico Schlieter beim Offenburger FV und SV Linx. Ein Höhepunkt von seiner Karriere war unter anderem das DFB- Pokalspiel im Trikot des Offenburger FV gegen den FC St. Pauli.

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: U. Marx)

Kaderplanung läuft auf Hochtouren

Der Offenburger FV hat die Weichen für die neue Saison gestellt. Coach Benjamin Pfahler und Co.-Trainer Sascha Ruf haben ihre Verträge verlängert und gehen in ihre zweite Saison als Trainergespann…

Auch Torwart-Trainer Maurice Luther und Physiotherapeut Timo Muschiol haben zugesagt. Beim Offenburger FV ist man sehr zufrieden mit der laufenden Saison, trotz anfänglichen Schwierigkeiten hat sich die Mannschaft unter dem Trainerteam Pfahler/Ruf stabilisiert, und überwintert nach vier Siegen in Folge vor der Corona-Pause auf Platz drei, nur drei Punkte hinter Tabellenführer SC Pfullendorf.

Trotz Corona und der Ungewissheit, ob es mit der laufenden Saison überhaupt weiter geht, läuft die Kaderplanung für die Saison 2021/22 beim „Traditionsverein von der Badstraße“ auf Hochtouren. Identifikationsfigur und Kapitän Marco Petereit (14. Saison) und Louis Beiser-Biegert (12. Saison) haben ebenso ihre Zusage für die neue Runde gegeben wie die Langzeitverletzten Jacob Harter und Jonas Pies, der nach seinem Innebandriss derzeit an seinem Comeback arbeitet. Publikumsliebling Marco Junker, die Neuzugänge Emily Mugeta und Martin Weschle sowie Marcus Feger, Simon Leopold, Max Leist, Luca Kehl, Max Distelzweig, Johannes Vögele, Eric Wollny, Tizian Möschle, Luca Repple, Dario Drescher und Serkan Centinkaya bleiben ebenfalls an Bord. Mit einigen Spielern laufen noch Gespräche.

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: I. Rothe)

  • X3-Design
  • Kabel und Tiefbau GmbH
  • Nike Footbal
  • Vivil
  • #heimat Schwarzwald
  • Friedrich Bier
  • The Shool
  • Kulturförderverein Stud e.V.
  • Oststadtliebe
  • Badische Maultaschen Manufaktur
  • Soccerpark Ortenau
  • Mittelbadische Presse
  • Arnolds Kaffeemanufaktur Offenburg
  • Marx Galleries Offenburg
  • Gravoprint
  • Zeitlos
  • Red & Black
  • Team Tietge
  • Sportphysio Offenburg
  • Cafe Kakadu
  • Schwarzwald Haus
  • Markt Scheune
  • Ice Freestyler Offenburg
  • Tretroller
  • 361 Grad
  • Peterstaler
  • Staatliche Rothaus Brauerei
  • 30 Grad SB-Waschsalon
  • Sportpark Ortenau
  • Regio Ortenau
  • einMachglas
  • FussArt
  • OFF.kulur
  • Zäpfle Bar
  • Black Forest BBQ
  • Kinzig Food
  • Sanchos
  • I Love Ortenau
  • Karma
  • Zeus Palast
  • Falknerei Berl
  • Outdoor Funpark Offenburg
Über den Offenburger FV

Bereits seit 1907 wird beim Offenburger FV organisiert Fußball gespielt. Seitdem kann unser Verein auf eine beachtliche Erfolgsgeschichte zurückschauen. Uns verbindet alte Tradition und moderner Fußball. Zu den größten Erfolgen zählen mehrere südbadische Meisterschaften und Pokalsiege, Teilnahmen an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Süd, am DFB-Pokal und der Gewinn der Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft im Jahre 1984.

  Offenburger FV 1907 e.V.
  77652 Offenburg, Badstraße 22
  +49 (781) 2 42 34
  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  •   Montag - Freitag 17:00 - 18:00 Uhr
  •   Wochenende geschlossen

Rund um den Offenburger FV
Dieses Informationsportal
... bietet aktuelle und kompetente Informationen und viel Wissenswertes über den "Traditionsverein von der Badstraße".

Aktuelle Meldungen und weitere Informationen
... sind zusätzlich auf unseren Social-Media-Kanälen von Facebook und Twitter zu finden.

Rot und Weiß sind die Farben des Offenburger FV
... in unserem Online-Shop gibt es alles was ein echter OFV-Fan braucht.
Kurz-Links

Das Angebot unseres Vereins war noch nie größer und vielfältiger als heute. Informieren Sie sich über unsere Online-Angebote und werden Sie Teil unserer Familie – sprechen Sie uns gern an!

OFV.fanshop
OFV.fanapp
Verbandsliga Südbaden