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Tabellenführung futsch

Einen herben Dämpfer erhielten die Titelambitionen des Offenburger FV zum Auftakt der Rückrunde in der Verbandsliga Südbaden. Im Ortenau-Derby beim Kehler FV unterlag der "Traditionsverein von der Badstraße" mit 1:3 und rutscht zudem in der Tabelle auf den zweiten Rang ab...

Mehr Biss und mehr Körpersprache und drei fette Geschenke vom OFV: Der Tabellenvierte Kehler FV gewann am Samstagnachmittag das traditionsreiche Ortenau-Derby im Rheinstadion verdient mit 3:1 gegen den Offenburger FV und kletterte auf Rang drei. Der OFV verlor nach einem schwachen Auftritt in einer Partie mit vielen Fehlern vor 550 Zuschauern Rang eins an den FV Lörrach-Brombach. Coach Florian Kneuker war nach dem Start aus der Winterpause ratlos. „Wenn man so große individuelle Fehler macht, kann man gegen keine Mannschaft in der Verbandsliga gewinnen“, kommentierte der OFV-Coach das 1:3, bei dem die Offenburger bei allen drei Gegentoren die Kehler kräftig unterstützten.

Dabei startete Spitzenreiter OFV bei guten äußeren Bedingungen durchaus ansprechend. Bereits nach sieben Minuten landete ein abgefälschter Schuss von OFV-Rechtsverteidiger Luca Ernst als Bogenlampe am linken Innenpfosten und sprang von dort unhaltbar für den KFV-Torwart zum 0:1 ins Netz. In der Folge hätte der „Traditionsverein von der Badstraße“ gegen durch den Rückstand und auch noch vom Pokal-Aus verunsicherte Kehler sogar nachlegen können. Aber Marco Petereit und Marco Junker kamen am Kehler Keeper nicht vorbei. Anschließend war Schluss mit der Offenburger Herrlichkeit. „Wir haben aufgehört, Fußball zu spielen“, stellte OFV-Sport-Vorstand Heinz Falk nach Spielschluss kopfschüttelnd fest.

Der Kehler FV fand parallel immer besser ins Spiel, weil er bissiger in den Zweikämpfen war und nun auch mehr Genauigkeit im Passspiel hatte. Nachdem der Gastgeber noch zwei gute Chancen liegengelassen hatte, nutzte diese ein Missverständnis in der OFV-Abwehr zum Ausgleichstreffer aus. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang dem Kehler FV sogar noch die Führung. Als Offenburgs Stefano Anzaldi einen Rückpass zum eigenen Torwart spielen wollte, landete das Leder beim einem Gegenspieler, der keine Mühe hatte, aus 14 Metern freistehend das 2:1 zu erzielen.

Auch nach der Halbzeit war beim OFV lange Funkstille: kein Aufbäumen, kein Kampf. „Bei uns hat heute alles gefehlt – Konzentration, Wille. Wir haben uns richtig dämlich angestellt“, stellte Marco Petereit selbstkritisch fest. Zum Glück machte Kehi seinen Patzer vom 1:1 mehrfach gut und verhinderte bei einem Freistoß, beim Kopfball unmittelbar nach einer Ecke den dritten Kehler Treffer. Der fiel aber doch, weil OFV-Torschütze Luca Ernst fast an der Grundlinie fünf Meter neben dem Tor eine Situation nicht auf Kosten einer Ecke klären wollte, sein Kopfball auf dem Fuß eines Kehlers landete, der von dort aus spitzem Winkel zum 3:1 ins Offenburger Tor befördert wurde.

Erst danach und nach der Gelb-Roten Karte für Martin Ernst erwachte der OFV aus seiner Lethargie: In Unterzahl hatten Marco Petereit und der wegen Rückenproblemen erst spät eingewechselte Fabian Herrmann, gute Gelegenheiten für den zweiten Offenburger Treffer. „Wir hatten einfach keine Aggressivität im Derby“, meinte Fabian Herrmann enttäuscht.

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: U. Marx)

Weitere Informationen zum aktuellen Sportgeschehen in der Verbandsliga Südbaden finden Sie in der regionalen Online-Ausgabe der ➠ MITTELBADISCHEN PRESSELOKALSPORTNACHRICHTEN DER ORTENAU.
Kehler FV – Offenburger FV 3:1 (2:1)
Offenburg: Kehi – Leopold, Beiser-Biegert, Ernst (75. Carolina), Distelzweig – Geiler, Leist (59. Harter), Anzaldi (79. Obame), Martin – Junker (79. Herrmann), Petereit
Schiedsrichter: Ehing (Engen)
Zuschauer: 550
Tor(e): 0:1 Ernst (7.), 1:1 (34.), 2:1 (45.+3), 3:1 (73.)
Besondere Vorkommnisse: Martin (70./Gelb-Rote Karte wg. wiederholtem Foulspiel)

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Bereits seit 1907 wird beim Offenburger FV organisiert Fußball gespielt. Seitdem kann unser Verein auf eine beachtliche Erfolgsgeschichte zurückschauen. Uns verbindet alte Tradition und moderner Fußball. Zu den größten Erfolgen zählen mehrere südbadische Meisterschaften und Pokalsiege, Teilnahmen an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Süd, am DFB-Pokal und der Gewinn der Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft im Jahre 1984.

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